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Alter Stadtfriedhof mit Totenhaus

 

Standort: Kirchengasse bis Johann Nepomuk Berger-Straße
Kulturpunkt Nr. 32
Dieser Kulturpunkt wird bei den Wanderwegen 1, 2, 4 und 7 erreicht.

 

Der Friedhof liegt im Osten der Pfarrkirche, erstreckt sich auf einer Fläche von 13.300 m² und wurde am 19. Juni 1786 gesegnet. Die Friedhofsmauer wurde erst unter dem Marktrichter Josef Ermes (1862 – 1864) errichtet. Die beiden original erhaltenen Tore an der Nord- und an der Westseite tragen die Jahreszahlen 1869 und 1889. Das kleine Totenhaus an der Südseite wurde 1873 vom Baumeister Heinrich Wedekind auf seine Kosten erbaut.

Die Anzahl der bestatteten Personen ist nicht bekannt, seit 1975 dürfen keine neuen Gräber eingelöst und nur mehr Familienangehörige in den bestehenden Gräbern bestattet werden.