Standort: Bahnstraße 8/Hochstraße 2
Kulturpunkt Nr. 23
Dieser Kulturpunkt wird bei den Wanderwegen 1, 2, 4 und 7 erreicht.
Erstmals 1493 wird der Pfarrhof auf dem ursprünglich größeren Gelände erwähnt. Dazu gehört auch der Pfarrgarten auf der anderen Bahnstraßenseite vom heutigen Haus Nr. 13 bis zum Judenfriedhof. Dieser Pfarrgarten wurde ab 1719 stetig verkleinert und 1852 auch der Rest für Bauplätze verkauft.
Der Pfarrhof wird meist mittig (zwischen den heutigen beide Gebäuden) mehrmals aufgebaut, erst Prälat Karl Köppl baut 1895 den nun Alten Pfarrhof. In den Vorkriegsjahren ändern sich der Einfahrtsbereich und die Straßenbreite der Bahnstraße.
Unter Stadtpfarrer Franz Stocker wird 1962 der neue Pfarrhof errichtet.
Der alte Pfarrhof an der Bahnstraße wird nun vorwiegend für die örtlichen Pfadfindergruppen verwendet.