Standort: Johann Nepomuk Berger-Straße 26
Kulturpunkt Nr. 37
Dieser Kulturpunkt wird bei den Wanderwegen 2, 4 und 7 erreicht.
Der Bau der Aufbarungshalle wurde 1970 nach Plänen des Architekten Eduard Betik begonnen, Die Glasbilder stammen von der Mattersburger Künstlerin Hannelore Knittler-Gesellmann. 1972 wird die Aufbarungshalle eingeweiht, bereits 1978 vergrößert und 1996 saniert. Dabei wurde der steinerne Glockenturm durch eine Stahlkonstruktion ersetzt.
Das Friedhofs-Areal mit einer Größe von 23.370 m² wurde 1971 von der Stadtgemeinde vom Fürsten Esterhazy um ATS 1,377.810,00 (€ 100.129,36) gekauft. Der Friedhof wurde 1975 eingeweiht und am 25. September 1975 erstmalig belegt. Das Urnenfeld wird 1994 angelegt.