Standort: Johann Nepomuk Berger-Straße 20 und Johann Nepomuk Berger-Straße 7
Kulturpunkt Nr. 34
Dieser Kulturpunkt wird bei den Wanderwegen 2, 4 und 7 erreicht.
Von 1953 bis 1956 wird das bischöfliche Knabenseminar für das Burgenland gebaut und dient der Unterbringung der Schüler des Gymnasiums, die später den Priesterberuf ergreifen möchten. Wegen Schülermangels wird das Seminar 2002 geschlossen, an eine Siedlungsgenossenschaft verkauft und in Wohnungen umgebaut und erweitert.
Von 1960 bis 1962 wird auf der gegenüberliegenden Straßenseite das katholische Schülerheim gebaut und dient allen Schülern des Gymnasiums aus Gemeinden ohne tägliche Anreisemöglichkeit als Internat. Wegen Schülermangels wird das Schülerheim ebenfalls 2002 geschlossen und an eine Siedlungsgenossenschaft verkauft. Es wurden auch hier Wohnungen und Reihenhäuser gebaut.