Standort: Gaißgrabenbach/Mühlbach
Kulturpunkt Nr. 82
Dieser Kulturpunkt wird bei den Wanderwegen 5 und 6 erreicht.
Am Zusammenfluss vom Gaißgrabenbach mit der Wulka steht das Stegkreuz oder unteres Stücklkreuz. Das ursprüngliche Aussehen der einfachen laut Inschrift auf der Vorderseite des Podestes 1682 vom Hofglasermeister Paul Gerstl aufgestellten, glatten Granitsäule ist nicht bekannt, eine Figur oder Figurengruppe fehlte.
Eine Inschrift auf der rechten Seite besagt, dass die Säule 1899 von Johann und Emilie Fischer restauriert wurde, daher auch Fischerkreuz. Bei der Restaurierung 1994 wurde von der Stadtgemeinde eine auf einem quadratischen Podest stehende Figur des Heiligen Josef mit Lilie und Jesuskind auf dem Arm angebracht, daher seither auch Josefskreuz.