Achtung: Dieser Rundgang ist außerhalb des Ortsgebietes nicht beschildert und daher ohne Führung nur für Ortskundige zu empfehlen.
Treffpunkt: Hauptplatz bei der Dreifaltigkeitssäule
21 Stationen mit 36 Kulturpunkten
Länge: ca. 12,3 km
Gegenüber der (1) Dreifaltigkeitssäule (oder Pestsäule) steht die erste große Hinweistafel, die uns über die Rundgänge informiert und alle Pläne der Strecken zeigt, die hier ihren Ausgangspunkt haben. Beschrieben sind auch die Kulturpunkte 1 bis 6:
(1) Dreifaltigkeitssäule (Pestsäule), Hauptplatz Mitte
(2) Wohnhaus Richard Berczeller, Hauptplatz 2
(3) Gasthaus Steiger, Platzwirtshaus, Hauptplatz 3
(4) Geburtshaus Johann Nepomuk Berger, Hauptplatz 5
(5) Apotheke, Hauptplatz 9
(6) Obere Sparkasse (jetzt BKS), Hauptplatz 11-12
Wir verlassen den Hauptplatz bei der Apotheke Richtung Martinsplatz, vorbei an der (9) Platanenallee (Gustav Degen-Gasse neben der Bachdecke), und stehen vor der (53) Polizeiinspektion (Martinsplatz 8) und dem (52) alten Postgebäude (Martinsplatz 7).
Wir blicken in die Wiener Straße, hier müssen wir uns eine sehr enge Ausfahrt und den danebenliegenden (70) Bruderhof vorstellen.
Nach einigen Schritten in der Wienerstraße bis zur Ecke Hirtengasse, vorbei beim (66) alten Feuerwehrhaus (Wienerstraße 13) erreichen wir eine kleine Grünfläche, hier steht ein (65) alter Grenzstein (Mattersdorf 1850). Weiters sehen wir die (64) alte Bezirkshauptmannschaft, das ehemalige Stuhlrichteramt (Angergasse 1) und seitlich beim Haus Hirtengasse 1 steht erhöht das (63) Poschkreuz.
Wir halten uns rechts und gehen in der Wiener Straße vorbei am (67) Viehmarkt bis zum Kreisverkehr, mittig steht eine (93) Skulptur des Mattersburg Logos, und etwas stadtauswärts gelegen steht das (87) Rote Kreuz.
Ein paar Schritte zurück und Richtung Langendorferweg sehen wir die (68) Florianikapelle des Bezirksfeuerwehrkommandos und gleich neben dem Gemeindebauhof das (69) Feuerwehrhaus Mattersburg.
Wir folgen dem Langendorferweg bis zur Eisenbahnkreuzung, gehen unter der Schnellstraßenbrücke halblinks weiter bei einem Pferdehof vorbei Richtung Bahnhof Wiesen-Sigleß. Hier unter der Eisenbahnbrücke durch bis zur anderen Seite der Landesstraße und wir stehen vor dem (94) Gemeindeschutzgebiet Erlenbruchwald.
Entlang dieses Schutzgebietes sehen wir nach dem Wald uns gegenüber schon den Mattersburger Kogel, unser nächstes Ziel. Mehrere kleine Feldwege führen an den unteren Rand und entlang einer von der Stadtgemeinde angelegten Streuobstwiese gehen wir zum (95) Gemeindeschutzgebiet Trockenrasen hinauf. Ganz oben angekommen halten wir uns links abwärts bis wir den nächsten Güterweg erreichen. Nun nach rechts Richtung Rosalia bis zur Ried Tischlerhöhe, mitten in einem Acker steht die (88) Skulptur "7" – Himmel und Erde der Künstlerin Friederike Lorenz-Hartl.
Wir wenden uns zurück Richtung der Schnellstraßenbrücke und erreichen unter der S31 das (85) Tillkreuz (Koglkreuz).
Stadteinwärts erreichen wir vor den ersten Häusern in der Dr. Adolf Schärf-Straße das (84) Koch-Kreuz. Hier biegen wir nach links wieder Richtung Rosalia, bei der Schnellstraße wieder links haltend kommen wir zum (83) Stücklkreuz. Von hier rechts weiter bis zur Schnellstraßenunterführung, hier wieder links entlang des Gaisgrabenbaches erreichen wir das (82) Stegkreuz (auch Josef-, Fischer- oder unteres Stücklkreuz). Es geht weiter bis zum oberen Ende des (96) Rückhaltebeckens der Wulka und weiter zum kleinen (97) Rückhaltebecken am Ende der Mühlgasse.
In der Mühlgasse sehen wir zuerst den (79) Kindergarten Mühlgasse und gleich danach die (78) Kadnar-Mühle (Mühlgasse 15). Vorne an der Kreuzung beim kleinen Kreisverkehr steht das (75) Frischherzkreuz mit dem Krüglerhaus (Schubertstraße 59). Etwas abseits in der Hintergasse sehen wir im Garten des Hauses Nr. 70, dem Haus der Geschichten, das (76) alte jüdische Denkmal.
Wir wenden uns in die Schubertstraße bis zur (77) Bauer-Mühle (Schubertstraße 53) und weiter bis zur (72) Kriegerkapelle. Davor verbirgt sich der (73) Schubert-Gedenkstein. Am anderen Ende des kleinen Parks steht erhöht das (71) Halterkreuz, das älteste Denkmal der Stadt.
Entlang der Wulka und der Bachdecke erreichen wir den Martinsplatz und den Hauptplatz und somit das Ende unserer Runde.