Treffpunkt: Hauptplatz bei der Dreifaltigkeitssäule
36 Stationen mit 70 Kulturpunkten
Länge: ca. 12,7 km
Gegenüber der (1) Dreifaltigkeitssäule (oder Pestsäule) steht die erste große Hinweistafel, die uns über die Rundgänge informiert und alle Pläne der Strecken zeigt, die hier ihren Ausgangspunkt haben. Beschrieben sind auch die Kulturpunkte 1 bis 6:
(1) Dreifaltigkeitssäule (Pestsäule), Hauptplatz Mitte
(2) Wohnhaus Richard Berczeller, Hauptplatz 2
(3) Gasthaus Steiger, Platzwirtshaus, Hauptplatz 3
(4) Geburtshaus Johann Nepomuk Berger, Hauptplatz 5
(5) Apotheke, Hauptplatz 9
(6) Obere Sparkasse (jetzt BKS), Hauptplatz 11-12
Wir verlassen den Hauptplatz bei der Apotheke Richtung Martinsplatz, vorbei an der (9) Platanenallee (Gustav Degen-Gasse neben der Bachdecke), und stehen vor der (53) Polizeiinspektion (Martinsplatz 8) und dem (52) alten Postgebäude (Martinsplatz 7).
Wir blicken in die Wiener Straße, hier müssen wir uns eine sehr enge Ausfahrt und den danebenliegenden (70) Bruderhof vorstellen.
Nach links geht es in die Michael Koch-Straße zum (51) Haus Seedoch (Michael Koch-Straße 7) und dem (50) Jubiläumspark. An der nächsten Straßenkreuzung sehen wir in die (18) Judengasse, die (49) Kedl-Skulptur "Mutter mit Kind", die (47) ehemalige Hofmühle (Michael Koch-Straße 20a) und schräg vis à vis die (48) Druckerei Kohn (Michael Koch-Straße 41, heute Café Savio).
Ein paar Schritte weiter vor dem Eingang in den kleinen Park steht das (46) Haus des Baumeisters Fleck bzw. Bierdepot (Michael Koch-Straße 24) und weiter unten stand die (45) ehemalige jüdische Volksschule (Michael Koch-Straße 34-36). Im (43) Europapark mit seinem Denkmal steht daneben das (44) Anton Wessely-Denkmal.
Der Wulka entlang erreichen wir etwas abseits rechter Hand den (39) Jüdischen Friedhof (Wedekindgasse), an der Wulka steht die als Jubiläumshauptschule gebaute heutige (41) Eduard-Sieber-Schule (Michael Koch-Straße 44), wieder weiter an der Wulka erblicken wir das Wahrzeichen der Stadt, das (42) Eisenbahnviadukt.
Vorbei am (55) Pappelstadion sehen wir rechts oben das (57) Kulturzentrum (Wulkalände 1) und die (54) Mittelschule mit Sporthalle und Sonderschule (Wulkalände 2), in weitere Folge erreichen wir das (56) Schwimmbad und den Eislaufplatz.
Bevor wir entlang der Wulka nach Walbersdorf wandern, sehen wir hinter dem Tennisplatz ein paar Häuser, hier stand die (117) ehemalige Resch-Mühle oder Paumgartmühle (Walbersdorf Hauptstraße 2a).
Unter der Straßenbrücke durch erreichen wir in Walbersdorf zuerst den (116) Katholischen Pfarrhof Walbersdorf (Walbersdorf Hauptstraße 18). Daneben stand die (115) ehemalige Obere Roidl-Mühle. Der Standort war im Garten des heutigen Hauses Walbersdorf Hauptstraße 20. Entlang der Walbersdorfer Hauptstraße, vorbei am (114) alten Feuerwehrhaus (Walbersdorf Hauptstraße 26) und dem (104) Evangelischen Bethaus Walbersdorf bzw. der ehemaligen evangelischen Schule (Walbersdorf Hauptstraße 49) erreichen wir den Vorplatz der (101) Kirche.
Auf der Grünfläche via à vis der Kirche steht eine Hinweistafel, die uns auch den Streckenplan von Rundgang 3 zeigt. Beschrieben sind auch die weiteren Kulturpunkte:
(101) Katholische Pfarrkirche zum Heiligen Leonhard, Walbersdorf Ortszentrum
(107) Evangelischer Glockenturm, Walbersdorf Berggasse (Grünfläche vis à vis der Kirche)
(106) Kriegerdenkmal, Walbersdorf Berggasse (Grünfläche vis à vis der Kirche)
(105) Lutherdenkmal, Walbersdorf Berggasse (Grünfläche vis à vis der Kirche)
(103) Ehemaliges Gemeindegasthaus (Gasthaus Budschedl), Walbersdorf Hauptstraße 59
(102) Ehemalige Katholische Schule (heute Alte Schule), Walbersdorf Hauptstraße 61
Noch ein paar Schritte entlang der Hauptstraße bis zum Dorfplatz führen uns zum (124) Dorfbrunnen und zur (123) Tagesheimstätte (ehemaliges Gemeindeamt Walbersdorf). Dahinter befindet sich das (118) neue Feuerwehrhaus Walbersdorf mit dem Ortsvorsteherraum (Walbersdorf Hauptstraße 83) und an der Einmündung der Triftgasse sehen wir das (122) Gasthaus Schwentenwein und die (121) Mariensäule.
Wir wandern die Walbersdorfer Trift bis zur Hottergrenze mit der Gemeinde Sigleß und wenden uns nach links Richtung Mattersburg. Am Ortsanfang steht das (60) Märzenkreuz (Ende der Angergasse). In der Angergasse biegen wir in die Sätzgasse und anschließend in die Herta Kräftner-Gasse. An der Kreuzung mit der Hirtengasse vor dem Bahnübergang steht das (61) Setzkreuz (Marienkreuz).
Nach dem Bahnübergang spazieren wir von der Hirtengasse in die Franz Liszt-Gasse, vorbei am (62) Wohnhaus Herta Kräftner (Franz Liszt-Gasse 24) wieder in die Angergasse und nach links bis zur Kreuzung mit der Hirtengasse.
Hier sehen wir die (64) alte Bezirkshauptmannschaft, das ehemalige Stuhlrichteramt (Angergasse 1), in der Grünfläche vor uns steht ein (65) alter Grenzstein (Mattersdorf 1850). Seitlich beim Haus Hirtengasse 1 steht erhöht das (63) Poschkreuz und auf der anderen Seite der Wiener Straße stand das (66) alte Feuerwehrhaus (Wiener Straße 13).
Wir halten uns rechts und gehen in der Wiener Straße vorbei am (67) Viehmarkt bis zum Langendorferweg, dem Standort des (69) Feuerwehrhauses Mattersburg und der (68) Florianikapelle des Bezirksfeuerwehrkommandos. Zurück bis zum Kreisverkehr, mittig steht eine (93) Skulptur des Mattersburg Logos, und etwas stadtauswärts gelegen steht das (87) Rote Kreuz.
Nun queren wir die Wienerstraße und wandern entlang der Schnellstraße hinter der (86) Bgld. Fußballakademie (Dr. Fred Sinowatz-Straße) bis zur Mattersburger Trift und stehen vor dem (85) Tillkreuz (Koglkreuz).
Stadteinwärts erreichen wir vor den ersten Häusern in der Dr. Adolf Schärf-Straße das (84) Koch-Kreuz und am anderen Ende der Straße beim kleinen Kreisverkehr das (75) Frischherzkreuz mit dem Krüglerhaus (Schubertstraße 59). Etwas abseits in der Hintergasse steht im Garten des Hauses Nr. 70, dem Haus der Geschichten, das (76) alte jüdische Denkmal.
Wir wenden uns in die Mühlgasse, spazieren vorbei an der (78) Kadnar-Mühle (Mühlgasse 15), dem (79) Kindergarten Mühlgasse, dem kleinen (97) Rückhaltebecken am Ende der Mühlgasse und erreichen das (83) Stücklkreuz.
Links bis zur Schnellstraßenunterführung, hier wieder links entlang des Gaisgrabenbaches kommen wir zum (82) Stegkreuz (auch Josef-, Fischer- oder unteres Stücklkreuz).
Es geht weiter bis zum (96) Rückhaltebecken der Wulka in die Weidenbachgasse und nun entlang der Wulka bis zur (77) Bauer-Mühle (Schubertstraße 53).
Wir gehen entlang der Schubertstraße, queren den Bach und halten bei der (72) Kriegerkapelle. Davor verbirgt sich der (73) Schubert-Gedenkstein. Am anderen Ende des kleinen Parks steht erhöht das (71) Halterkreuz, das älteste Denkmal der Stadt.
Entlang der Wulka und der Bachdecke erreichen wir den Martinsplatz und den Hauptplatz und somit das Ende unserer Runde.